Familienprogramm: Übernachtung auf dem Sternberg
1./2. August 2009
Eine Übernachtung auf dem Sternberg hatte die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins im Rahmen ihres Familienprogramms organisiert. Vom Wanderparkplatz hinter dem Sternberg zogen die 18 Unternehmenslustigen los. An alten Weidebuchen und beeindruckenden Ameisenhügeln vorbei gelangten sie zum alten Schafhaus am Altenberg. Über Wacholderheide ging es dann zur nächsten Station, den Sandgruben. Hier bekamen die Familien Informationen über die Verwendung des Dolomitsandes. Das nächste Ziel war dann das Wanderheim Sternberg.

Die Kinder beziehen ihre Betten selbst
Nach der Verteilung der Zimmer machten sich die Wanderer noch auf die große Mulde zu erforschen. Im Basaltbruch erklärte ihnen Gerhard Stolz, dass der Sternberg seine Form erst nach einem Vulkanausbruch und durch Erosion bekam. Auch lässt sich hier noch altes Lavagestein finden. Ein paar Meter weiter bergab stießen sie auf ein Brünnele mitten am Berg. Wasser in dieser Höhe ergibt sich nur aus der wasserundurchlässigen Schicht des Vulkangesteins. An den zerklüfteten Felsen am Talrand erprobten die Kinder noch ihre Kletterkünste. Bei Einbruch der Nacht zogen die Familien mit Fackeln los, um nach Überresten des Herrn vom Sternberg zu suchen, dessen Hügelgrab nicht weit entfernt liegt. Nach kurzer Zeit fanden sie dann ein Schwert dieses Adeligen. Anschließend saßen sie noch lange am Lagerfeuer vor dem Wanderheim.

Zum Abendessen gibt es Würstchen

Gemütliches Beisammensein am Lagerfeuer
Am nächsten Morgen wurde nach dem Frühstück noch einmal der Turm besucht. Dann führte Doris Sautter die Wanderer in einem weiten Bogen um den Sternberg herum und weiter über die Heide zurück zum Parkplatz.

Gruppenbild der Teilnehmer